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855 bis 980 n. Chr. - 1300 bis 1368 n. Chr.

1306/07 – an der Rheinzollstelle in Lobith werden über 400 Schiffe aus Duisburg registriert.

1316 - schließlich war der Bau der heutigen Salvatorkirche im Gange.

1319 - Nach langem Rechtsstreit zwischen den Johannitern und Graf Johann von der Mark wurde Holten vom Walsumer Kirchspiel abgetrennt und das Patronat der Johanniter an der Walsumer Kirche bestätigt.

1328 - Das Stift Hamborn besitzt die Fischereirechte in der Emscher (bis 1806).

1342 - Duisburg entwickelte sich nach der Jahrtausendflut 1342, auch als Magdalenenhochwasser bekannt, zu einer unscheinbaren Ackerbürgerstadt. Die Duisburger Messen gingen im 14. Jahrhundert auf Frankfurt am Main über.

1348 – Graf Engelbert von Mark schenkte dem Alsumern das Schwelgernbruch als Weideland. Auf diesem Land entstanden drei Höfe, der Maashof, der Schürmannshof und der Borgerthof.

1349 – Ab 1349 wurden in Duisburg Stadtrechnungen, also Einnahmen und Ausgaben der Stadt niedergeschrieben.

1349 – Erhielten die Johanniter das Patronat der Kirche zu Baerl mit der Kapelle zu Binsheim.

1351 - nahm die Stadt Duisburg in der Auseinandersetzung zwischen Herzog Reinald III. von Geldern und seinem aufständischen Bruder Eduard Partei für die Aufständischen und bekam nach dem Sieg Eduards über seinen Bruder wichtige Privilegien für Schifffahrt und Handel im Herzogtum Geldern.

1351 - nach dem Brand 1351 privilegierte Graf Johann von Kleve die Stadt Orsoy erneut.

1353 - Um das Jahr 1353 besteht bereits die Wittfelder Mühle (ursprünglich Getreide-, dann auch Sägemühle). Am 18. April vereinbart Graf Engelbert von der Mark mit Konrad Stecke zu Meiderich den Bau der "neuen Mühle" (Neumühl). *Graf Engelbert von der Mark beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.*

1363 - Graf Johann von Kleve im Besitz aller kaiserlichen Rechte über die Stadt Duisburg, was zu einer Auseinandersetzung zwischen der Stadt Duisburg und Johann von Kleve führte, da die Stadt zunächst die Rechte Johanns nicht anerkannte. Dieser verlegte daraufhin den Rheinzoll nach Orsoy, um der Stadt wirtschaftlich zu schaden.

1364 - findet sich dann erstmals ein Amtmann in Orsoy belegt.

1366 - kam es zu einer Einigung zwischen der Stadt und dem Grafen: Johann behielt die nominelle Oberhoheit über Duisburg, das Gerichtswesen und die Zollhoheit.

1368 – Die Wirtschaft in Duisburg blüht, ein Akziserrechnung lässt erkennen das 45 Duisburger Familien insgesamt über 7000 Ohm Wein unsetzten, das nach heutiger Rechnung ungefähr 1.300.000 Flaschen Wein wären.

Zeitreise Duisburg News

12.04.2014 - Die Seite ist in Bearbeitung.

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